Meine kleinen grünen Freunde – oder – warum Zimmerpflanzen gut für uns sind

Meine kleinen grünen Freunde – oder – warum Zimmerpflanzen gut für uns sind

22. Juli 2018 0 Von minibutmain

Hektisch laufe ich mit vollen Taschen durch den Baumarkt. „Bist du sicher, dass du wirklich noch eine brauchst?“ – „JA“ sage ich euphorisch und stecke den nächsten Ficus in die Tasche während mein Freund entgeistert die Augen verdreht.

Ich liebe Pflanzen.

Meine kleinen grünen Freunde sind momentan zu siebt und begrünen mein Zimmer. Auch wenn ich keinen grünen Daumen habe, versuche ich sie mit voller Liebe und Hingebung am Leben zu erhalten, was zwar nicht immer gelingt, aber der Wille zählt!

Dass Pflanzen schön aussehen und der Wohnung neues Leben einhauchen wissen wir ja bereits. Alles schön und gut aber die kleinen grünen Dinger können noch so viel mehr als das! Durch ihre Superkräfte bereichern sie unseren Alltag auf so viele Arten:

  1. Sie reduzieren Stress:
    Pflanzen gegen Stress? – Ja wirklich! So wie Spaziergänge an der frischen Luft dabei helfen den Kopf wieder frei zu bekommen, können auch Zimmerpflanzen das Stresslevel reduzieren.
    Stress lässt die Haut altern also ab in den Baumarkt!!
  2. Zimmerpflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit: Wahrscheinlich war jeder von uns bereits in einem Gewächshaus und musste feststellen, dass es dort drinnen irgendwie schwül ist. Liegt daran, dass Pflanzen ca. 90% des aufgenommenen Wassers in Form von Wasserdampf über ihre Blätter absorbieren. Es gibt sogar Studien die beweisen, dass sich begrünte Räume positiv auf die Reduktion von Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf Problemen und Erkältungskrankheiten auswirken. Also investiert lieber in ein paar Pflänzchen, die sehen außerdem auch schön aus!
  3. Sie reinigen die Luft: Den meisten von uns, ist der Begriff der Photosynthese noch aus der Schule bekannt. Zur Auffrischung: Die Photosynthese wird zumeist von Pflanzen betrieben und dient der Erzeugung energiereicher Stoffe – meistens Zucker. Pflanzen geben Sauerstoff ab und nehmen zeitgleich Kohlendioxid auf. Aus diesem Kohlendioxid bildet die Pflanze nun gemeinsam mit Wasser und Salzen den Zucker, Stärke und Eiweiße. Also kurz gefasst: Pflanzen nehmen Kohlendioxid auf und absorbieren Sauerstoff – sie reinigen die Luft.

Also anstatt in teure Luftbefeuchter zu investieren und euch tagelang mit Methoden der Stressreduktion zu beschäftigen, spart euch Zeit und Geld und legt euch ein paar grüne Freunde zu. Sie sehen nicht nur toll aus, sondern es macht auch richtig Spaß ihnen beim Wachsen zu zu sehen.

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bussis,

Christl